© M.Meyer & H. Weinberger 2012 Impressum Am nördlichen Fuss des Dachsteingebirges inmitten des oberösterreichischen Salzkammergutes gelegen, ist er einer der 76 Seen im Salzkammergut und zählt aufgrund seiner  Historie zu den geschichtsträchtigsten Seen in Oberösterreich überhaupt. Unser Trip zum Hallstätter See:  Wir waren Gäste bei Robert und Karin Funk, welche das Tauch- und  Freizeitzentrum Hallstättersee betreiben. Das TSZ Hallstättersee  ermöglicht Übernachtungen, sowohl in den Fremdenzimmern, als auch  auf dem eigenen Campingplatz. Flaschenfüllungen sind vor Ort durch  eigenen Kompressor möglich. Ferner befindet sich im Nebenhaus des  Anwesens ein beheizbarer Raum zum Umziehen oder Trocknen der Ausrüstung. Die etwas rustikale, aber  auf jeden Fall liebenswerte Art, der beiden Betreiber sind nicht jedermanns Sache. Wir kamen von Anfang an gut damit zurecht und genossen den legeren Umgang unserer Gastgeber. Das  Video, weiter unten, zeigt im ersten Teil Aufnahmen vom Hallstätter See, gefolgt vom Traunsee und einigen  weiteren Impressionen vom Attersee. Naturschutz:  Am Hallstättersee bestehen teilweise Tauchverbotszonen. Der genaue  Bereich der Tauchgebiete läßt sich bei den ortsansäßigen Tauchschulen  in Erfahrung bringen. Die Sperrzonen sind unbedingt einzuhalten!  Ganz genau nimmt man es mit den Tauchverbotszonen ab dem  Nordportal der Tunnelumfahrung von Hallstatt in südlicher Richtung bis  zur Einmündung des Waldbaches. Tauchplätze: Steeg bis Öfen (Einstiege entlang der Parkplätze von Steeg bis Einkehrstube vor der Gosaumühle).  Badeplatz Landbettler  Gosaumühle (Nur über Tauch- und Freizeitzentrum Hallstatt Robert und Karin Funk).  Zauner (Einstieg direkt an der gleichnamigen Tauchbasis) Badeplatz Kessel Pfaffenbühl Schiffsanlegestelle Lerchenbach Info:  Neben Steilwänden im südöstlichen Bereich zeigt der See auch in den flacheren Uferbereichen kurzweilige  Tauchgänge. Leider gilt die nicht für den gesamten Ufersaum. Speziell um  das Ortszentrum Hallstatt sieht es aus wie auf einer Müllkippe. Mit etwas Glück stößt man auf mittelalterliche Funde wie Werkzeuge oder auch  Artefakte aus der NS-Zeit. Besonders fündig werden kann man um die Bereich im Ortszentrum. Der See hat  eine ausgesprochen gute Wasserqualität, wie die meisten Seen des Salzkammergutes. Jedoch ist er sehr  stark grünlich ausgeprägt und nach einigen Metern wird es ein “Nachttauchgang” Im Winter friert er  vollständig zu, was immer wieder Eistaucher bewegt hier zu tauchen. Der fischreiche See beherbergt die  größten Hechte des Salzkammergutes, nicht selten wurden hier schon Exemplare mit 115 cm und einem  Gewicht von bis zu 20 kg gefangen.  Neben Rotaugen, Seesaiblingen , Aiteln, Gropen kann man auch Äschen, und Aalrutten (Quappen)  erspähen. Anderen Berichte zufolge sollen sich auch  Flussbarsche, Seeforellen, Bachforellen, und sogar  Regenbogenforellen wie auch diverse Weißfischarten im Hallstätter See tummeln. Beinahe schon Aalrutten-  Garantie hat man an den Tauchplätzen beim Gosauzwang (TFZ siehe oben).  Drop Off-Freunde sollten die südöstlichen Bereiche betauchen, dort sind die Steilwände ein besondere  Genuss. Für Makrofotografen oder aber auch den Tauchern die sich auch an kleinen Lebewesen erfreuen,  seien hier auch Bootshütten von Hallstatt erwähnt. Hier hat sich eine Makrowelt etabliert. Neben  Süßwasserpolypen und  Süßwasserschwämmen sind dort auch Wasserschnecken vorzufinden. Der Hallstätter See eine geschichtliche Zeitreise... Unterwasser in den Alpen Fakten: Bilder von meinem guten Freund und langjährigen Taucherkameraden Helmut haben wir in einer Bildergalerie zusammengefasst.  mit einem Klick auf eines der Bilder, kommt Ihr direkt zur Bildergalerie.
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Alle Angaben ohne  Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit sowie Aktualität. Wir haben diese Beschreibung nach unserem besten Wissen und unserem Erlebtem vorgenommen.